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Das Klopapier war alle, nicht ein Fetzen hing noch dran. Leider war Ferdinand schon fertig. schöne Bescherrung hat das Abendessen da angerichtet. Also nicht wirklich schön, nicht wie an Weihnachten, wobei es Weihnachten oft eine schöne Bescherrung ist wenns besonders viel ist und das war es ja auch nur halt nicht so schön eher im Gegenteil. Naja jetzt saß er da und sah völlig schwarz, oder her braun.

Was sollte er tun, weit und breit war nichts zu finden was er hätte als Klopapier Ersatz nutzen können. Er könnte die Hose einfach hochziehen, schade um die neue Designerunterhose. Oder er könnte mit der Hose in den Kniekehlen durch die Wohnung hüpfen und nach Klopapier ,oder etwas ähnichem , suchen. Das Problem war dass es nicht seine Wohnung war und die schönste Frau der Welt, mit welcher er zuvor zu abend gegessen hatte, in ihrem Bett schon auf ihn wartete. Zöge er nun die Hose einfach hoch, könnte es gleich peinlich für ihn werden , sollte sie sein geheimnis entdecken, wäre es das letzte mal wenn es überhaupt noch dazu kommen würde. Noch peinlicher wäre es wenn sie ihn mit blanken, oder braunblanken Hinterteil durch ihre Wohnung hüpfen sehen würde. Es fand sich keine Lösung, keine mit der er sich zufrieden geben wollte. Verzweifelt saß Ferdinand auf der Brille, sie würde bald ungeduldig werden.

Eine Tür viel ins Schloss. Haustür? "Schaatz Überraaschung" Das hörte sich nicht nach seiner Traumfrau an. "Schatz"? Die Türklinke senkte sich, Abgeschlossen puh! "Schatz?Bist du da drin?"

Stille, Ferdinand lauschte. Stille, dann Krach, ein Riese, nicht wirklich nur ein großer, breiter wütender Freund, der noch größer wirkte da Ferdinand immer noch auf dem Klo saß und verängstigt zu ihm aufsah, trat die Tür ein. Jetzt , ohne zu überlegen, sprang Ferdinand auf zog die Hose hoch und wollte an dem Klotz vorbei, doch der packte ihn am Kragen und stieß ih  mit einem kräftigen Tritt in den Hintern aus der Haustür.

Ferdinand dachte an den Schmerz, an das in seiner Hose und an seine Frau die morgen seine Designerunterhose in der Wäsche finden würde. Aber vorallem freute er sich auf sein eigenes Klo, wo immmer Klopapier in Hülle und Fülle war, denn er musste schon wieder.

9.7.07 15:12
 


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