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soso leute i hab keine lust mehr zu schreiben wenn ihr nichts kommentiert...

also biiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiitttteeeeeeeee featback ich vertrag auch kritik aber bitte nich vergessen dass ich keinen wettbewerb gewinnen will damit^^ 

29.7.07 13:54


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Die Glocken läuten, nicht weils Sonntag ist sondern weil sie das jeden Tag um diese Zeit tun.

Konrad geht das Gebimmel mächtig auf den Zeiger. Konrad ist 8 Jahre alt und will seine Ruhe haben. Konrad ist allein Zuhause, dort lebt er eh allein mit seinem Vater. seine Mutter ist vor einiger Zeit wegegangen in eine andere Stadt, nicht weit weg aber zu weit um dahin zu laufen. Konrad hatte schon versucht mit der Bahn zu fahren doch wurde er erwischt. Sein vater hat ihn so sehr verdroschen, dass er sich keinen 2. Fehlversuch erlauben will. Sein Vater schlägt öfter aber meist ist konrad schneller und sein Vater zu müde. Wenn sein Vater heimkommt tut Konrad immer so als wäre er selbst gar nicht da, dann vergisst es sein Vater auch.

Konrad hat keine Freunde, die Kinder in der Schule hauen auch. Konrad mag Niemanden und Niemand mag Konrad. Konrad mag sein Leben nicht. Konrad hat nur ein Hobby: Er sammelt Pfennige um sich eines Tages einen Fahrschein für die Bahn leisten zu können, dann würde er in die Stadt siener Mutter fahren. Konrad lehrt das Glas mit Mpnzen, nach einer halben stunde zählen bekommt er den Fahrschein nach 3 Stunden ist er in der Stadt. Nach 2 Wochen nimmt er den Zug Heim. Die Strecke musste für einen Tag gesperrt werden, dann konnte der Betrieb wieder aufgenommen werden. 

12.7.07 23:47


Ich traf mich beim Bäcker, ich dachte ich wäre dran mit Brötchen holen. Nein Sie ich hatte es schon erledigt. Ich ging mit mir nach Hause. Ich hatte schon den Tisch gedecht. Wir setzten uns hin währen Ich, die andere, Tee einschenkte. Sie, ich, verteilte an uns alle 1 1/2 Löffel Zucker, ich dachte ich wollte keinen doch Sie wirds schon wissen also ich. Ich wollte aufstehen und ins Bad gehen doch ich, ich und ich, die anderen hatten den gleichen Gedanken. Also setzte ich mich wieder und ich auch.

Leicht genervt wollte ich meine Freundin anrufen doch die hatte sich schon mit mir zum Kaffe verabredet also mit einer von den anderen. Ich ging zur arbeit während ich zu hause blieb, ich wollte ein Buch lesen doch im Schlafzimmer herrschte wildes Treiben, das waren ich und mein Freund. oder ihrer? Mir platzte der Kragen. Kruzes Telefonat , die Koffer gepackt, ab in eine pension. 2 Stunden später standen ich, ich und ich vor meiner Tür.

Ich dachte mein Leben wäre zu viel für mich aber es ist definitiv zu klein für uns alle. Ich will mich wieder los werden und zwar alle bis auf mich natürlich. ich spreng mich, also die in die Luft. Tic Tic .........Bäääääm

Da bin ich wohl vor mir drauf gekommen 

11.7.07 18:44


Ostflügel

Es ist 5:57 Uhr, zu früh, die Tür öffnet sich. Der Herr von 57 ist schon wach, wie jeden morgen. Die Schwester macht das Licht an setzt den Herrn von 57 in den Rollstuhl vor das Fenster, einen Bademantel hat er an. Die Schweter verlässt das ZImmer. Im ZImmer 57 ist es still. 57 schaut aus dem Fenster er beobachtet wie langsam die Sonne aufgeht, heute etwas später als Gestern ca 2 Minuten. Alles hüllt sich in einen himmlischen Galnz die Welt ist wie verzaubert, da draussen. Die Tautropfen glitzern bis sie nach und nach verdunstet sind. Die Sonne steigt und die Sonnenstrahlen wärmen seine Haut. Die Sonne verschwindet oben rechts im Fenster. Der Herr auf 57 beobachtet nun den Zeiger der Uhr.

19:03 Uhr , zu spät, kommt der Pfleger und legt den Mann auf ZImmer 57 zurück ins Bett.Es wird dunkel.

6:02 Uhr zu spät kommt die Schwester und hievt den Herrn von 57 in den Rollstuhl und schiebt ihn vor das Fenster, wie jeden Morgen. Und wie jeden Morgen wartet und hofft 57 darauf zu sehen wie die Sonne untergeht. 

11.7.07 17:57


Das Klopapier war alle, nicht ein Fetzen hing noch dran. Leider war Ferdinand schon fertig. schöne Bescherrung hat das Abendessen da angerichtet. Also nicht wirklich schön, nicht wie an Weihnachten, wobei es Weihnachten oft eine schöne Bescherrung ist wenns besonders viel ist und das war es ja auch nur halt nicht so schön eher im Gegenteil. Naja jetzt saß er da und sah völlig schwarz, oder her braun.

Was sollte er tun, weit und breit war nichts zu finden was er hätte als Klopapier Ersatz nutzen können. Er könnte die Hose einfach hochziehen, schade um die neue Designerunterhose. Oder er könnte mit der Hose in den Kniekehlen durch die Wohnung hüpfen und nach Klopapier ,oder etwas ähnichem , suchen. Das Problem war dass es nicht seine Wohnung war und die schönste Frau der Welt, mit welcher er zuvor zu abend gegessen hatte, in ihrem Bett schon auf ihn wartete. Zöge er nun die Hose einfach hoch, könnte es gleich peinlich für ihn werden , sollte sie sein geheimnis entdecken, wäre es das letzte mal wenn es überhaupt noch dazu kommen würde. Noch peinlicher wäre es wenn sie ihn mit blanken, oder braunblanken Hinterteil durch ihre Wohnung hüpfen sehen würde. Es fand sich keine Lösung, keine mit der er sich zufrieden geben wollte. Verzweifelt saß Ferdinand auf der Brille, sie würde bald ungeduldig werden.

Eine Tür viel ins Schloss. Haustür? "Schaatz Überraaschung" Das hörte sich nicht nach seiner Traumfrau an. "Schatz"? Die Türklinke senkte sich, Abgeschlossen puh! "Schatz?Bist du da drin?"

Stille, Ferdinand lauschte. Stille, dann Krach, ein Riese, nicht wirklich nur ein großer, breiter wütender Freund, der noch größer wirkte da Ferdinand immer noch auf dem Klo saß und verängstigt zu ihm aufsah, trat die Tür ein. Jetzt , ohne zu überlegen, sprang Ferdinand auf zog die Hose hoch und wollte an dem Klotz vorbei, doch der packte ihn am Kragen und stieß ih  mit einem kräftigen Tritt in den Hintern aus der Haustür.

Ferdinand dachte an den Schmerz, an das in seiner Hose und an seine Frau die morgen seine Designerunterhose in der Wäsche finden würde. Aber vorallem freute er sich auf sein eigenes Klo, wo immmer Klopapier in Hülle und Fülle war, denn er musste schon wieder.

9.7.07 15:12


Nun sitzt er schon wieder da und glotzt mich an. Ich versuche nicht hinzugucken aber es nervt! Er glotzt und glotzt. manchmal schreibt er auch während er mich anschaut. Bestimmt schreibt er einen Liebesbrief. Er würde sich eh nie trauen ihn mir zu geben. Er redet kaum. Seine mündlichen Noten sind eher schlecht, kein Wunder. Vielleicht sollte er mal an die Tafel schauen anstatt auf meinen busen. Wahrscheinlich träumt er gerade von mir. Unauffällig schaue ich ob er noch schaut und ja! Sein Blick durchbohrt mich. Unruhig rutsche ich auf meinem Stuhl hin und her. der Typ spinnt doch. Naja was kümmert es mich. Vielleicht hat er sogar ein Foto von mir neben dem Bett liegen. Ich will mir gar nicht vorstellen wozu er das noch alles benutzt. Wahrscheinlich sitzt er täglich stundenlang vor dem Telefon und überlegt mich anzurufen und um ein Date zu bitten. Lächerlich der spielt doch nicht in meiner Liga. Bestimmt ist er total unerfahren ,das ist schon fast wieder süß. Vielleicht war er es sogar der meinen schal gestohlen hat, dait er was zum Schnüffeln hat. Und nun inhaliert er mich täglich während er sich mein Bild anschaut und sich dabei einen runterholt. Wohlmöglich verfolgt er mich auch noch.

Es klingelt! Mit der Nase hoch in der Luft stolziere ich an seinem Tisch vorbei und sehe, im Vorrübergehen, wie er eine Zeichnung von dem Mootiv meines T-shirts wegpackt. ER zeichnet! Während ich mir Draussen eine Zigarette anzünde sehe ich wie er abgeholt wird, mit einem Auto von einem Mädchen einem sehr hübschen Mädchen, sie küßt ihn. Er hat eine Freundin! Nein er spielt nicht in meiner Liga, er ist cool und ich bin frustriert und erbärmlich! Oh mein Gott wie peinlich. Total verrannt! 

8.7.07 21:34


Alfonso wurde zum Ritter geschlagen! Grün und blau , er hat eine Platzwunde am HInterkopf. Er begießt dieses feierliche Ereignis mit Wein, fast schon Essig und kocht eine alte Dose Ravioli im Topf über einem kleinen Feuer. Alle schauen sie zu ihm auf, erwartungsvoll, die Tauben bis er ihnen eine Hand voll Brotkrumen hinwirft. Er ist ein guter Herrscher denn an erster Stelle steht das Wohl seiner Untertanen, dazu gehören nicht nur die vögel der umgebung sondern auch sämtliche nager. Eines Tages wird er sicher zum König gekrönt dann kann er sein Wirken ausbreiten im und um den ganzen Hauptbahnhof. Er würde Konflikte schlcihten und die Schwachen stützen, Das wird er verkünden sobald er seinen Rausch ausgeschlafen hat Er würde umziehen in das Schloss direkt an der Bahnhofshalle wo immer warme Luft aus den Luftschächten strömt und häufiger Kleingeld fällt. Dort gäbe es dann täglich ein Festmahl , denn Reste von Mc Donalds und Pizzu hut überfluten die Mülleimer dort, hat er gehört. Sein derzeitiges Herrschergebie befindet sich hinter dem Bahnhofsgebäude, dort kommen seltener menschen vorbei, Morgen würde eine neue Zeit anbrechen eine bessere, alfonso is sich sicher und schlummert selig an seinem kleinen Feuer ein.

Am nächsten Tag bekam er ein neues Bett, es war ein einfacher sarg, der Standard einer Sozialbeerdigung. Er erlag seinen Kopfverletzungen. 

3.7.07 15:17


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